Die Musik dieser Seite ist über die Plattform Suno, KI unterstützt erstellt.
Sie haben die Möglichkeit, Instrumentalmusik mit einfachen beschreibenden Worten zu erstellen. Darüber hinaus können Sie Vokalmusik generieren, indem Sie Liedtexte bereitstellen und einen gewünschten Stil angeben. Dies ermöglicht einen vielseitigen Ansatz für die Musikproduktion, der sowohl instrumentale als auch stimmliche Vorlieben mit Leichtigkeit berücksichtigt.
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Wir haben uns im Büro zusammengefunden und vorgenommen uns im wöchentlichen turni nach Feierabend zu treffen um in einem DIY Projekt selbstgebaute Musikinstrumente aus Abfällen zu erstellen und zudem es bis zum Jahresende zu schaffen zwei, drei Lieder darauf zu interpretieren.
Gestartet sind wir mit einem Beitrag jeder 20 € für benötigte Werkzeuge und Schraubenmaterialien, die nicht zu Verfügung standen.
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Korpus Kunststoffkanister 59 dZ. Pappkarton 77 dZ. Holzkiste (aus Tapeziertisch) 79 dZ.
Ein Kontrabassfür die 3/4 Größe hat typischerweise eine Gesamtlänge von über 1,80 Metern, die für Erwachsene üblich ist. Die Mensur bzw. die Länge der schwingenden Saite, liegt bei 3/4 Bässen oft zwischen 104 und 106 cm, während sie bei 4/4 Bässen zwischen 107 und 110 cm beträgt.
Abmessungen eines üblichen 3/4 Kontrabasses (ungefähre Werte):
Bild-Quelle: https://blog.naver.com/PostView.naver?blogId=ykypluso&logNo=100196572906
DIY Projektgruppe in Aktion
https://youtube.com/shorts/OJVvlbxkL3Q
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Präsentation
zum Geburtstag viel Glück....Klangprobe Kontra Bass
https://youtube.com/shorts/x2Pk3_2awpA
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Oben und in den bereitgestellten Videos dieser Themenseite ist der Werdegang eines des in unserer Projektgruppe entstandenen Musikinstrumentes den Kontra Bass zu sehen. Das ist Manni´s bzw. mein ausgesuchtes Projekt.
Gebaut im Final aus einem alten Tapeziertisch verwendet als Korpus (Deckel, Boden, Laibung), einem Holzbohlenstreifen und einer Dachlatte mit einer draufgeschraubten Teppichbodenübergangsleiste verwendet als "Hals und Griffbrett", einem zurechtgeschnittenen Kunststoffschneidbrettchen verwendet für als Steg und Sattel, zwei Stahlwinkeln und drei Ösen-Schrauben zum spannen der Saiten sowie darauf gespannte Nylon Wäscheleine verwendet als Saiten und zuletzt aus zwei im Müll gefundenen höhenverstellbaren dunkelbraunen Plastikfüßen von einem Bettgestell verwendet als unter dem Korpus angeschraubte Ständer.
Der erste Versuch war mit einem vorgesetzten Bohlenstreifen ca. 1,80 m lang der auf einem Kunststoffkanister 0,35 m*0,35 m*0,50 m montiert war. Der erwies sich aber, wie sich erst später herausstellte, beim Spielen bzw. Zupfen mit nur 55 Dezibel für Bass- Frequenzen als viel zu leise. Als der Kanister zuvor noch geschlossen war ertönte der beim Anschlagen akustisch lauter. Zum Vergleich liegt normales sprechen um bereits 60 Dezibel laut.
Zu dem Zeitpunkt des Baus war es auch Umgebungstemperaturmäßig mit bis teils 40 Grad sehr warm. Dadurch war der "Deckel" des Korpus auch ein wenig "aufgeweicht bzw. nachgiebig".
Der zweite Versuch die schwache Lautstärke zu verbessern war danach mit einem etwas größerem Korpus aus einem mir zu Verfügung stehendem gefundenem Verpackungs- Pappkarton 0,55 m*0,80 m und 0,35 m tief. Den haben wir innen denn noch mit einer zusätzlichen runden Blech- Keksdose als zusätzlichen Klangkörper (Resonator) gepimt. Der Pappkartonkorpus war so im Ergebnis mit nun jetzt fast 77 Dezibel wesentlich lauter. Zwischendurch habe ich die Nylon Wäscheleine auch mal gegen Stahlseiten aus verzinktem Draht 3 mm und 2 mm dick ausgetauscht. Ich hatte gehofft damit auch anstatt nur des Zupfens auch den Bogenstrich akustisch zu verbessern. Das ging zwar soweit gut aber durch die Zugspannung der Stahlsaiten, ging das beim Zupfen ganz schön auf/in die Finger und hat nur eine geringe bzw. keine wesentliche Lautstärkeverbesserung (um ca. 3 Dezibel) gebracht. Auch das Streichen mit einem Bogen klang verhältnismäßig zu leise. Von daher habe ich Stahlsaiten wieder demontiert und meine Saiten aus Nylonwäscheleine wieder aufgespannt.
Leider erst jetzt im nachhinein haben wir herausgefunden, daß mein selbstgebauter Bogen, der anstatt mit Roßhaar alternativ mit angeschliffenen Nylonsaiten bestückt ist, hätte zudem mit Kolophonium eingewachst werden müssen. Ein Geigenbogen muss vor dem Spielen mit Kolophonium (Bogenharz) behandelt werden, um die nötige Reibung zwischen Bogenhaaren und Saiten zu erzeugen. Das Kolophonium wird dazu auf die Rosshaare des Bogens aufgerieben, wodurch sich die winzigen Widerhaken der Haare aufstellen und die Saiten greifen können. Mmh…dumm gelaufen!
Auch war die Oberfläche zur Schallschwingungsübertragung anscheinend wie zuvor auch nicht so optimal geeignet (ebenfalls zu weich) da sich bei Temperaturschwankung oder Raumfeuchte die Kartonoberfläche unkontrolliert eingedrückt und die Töne der angespielten Saiten sich unterschiedlich während des Spielens denn verstimmt haben. Auch konnte ich nicht ausschließen, das sich der 2 mm starke Stahlwinkel durch die 3 Saiten zusammenwirkende Zugspannung auch noch unkontrolliert nachgegeben hat. Zudem kam noch, daß die drei Ösenschrauben die im Stahlwinkel eingebohrt waren zu eng aneinander lagen und man beim anziehen bzw. zum Spannen der Saiten die mittlere Mutterschraube mit einem Maulschlüssel nicht vernünftig drehen konnte. Flügelschrauben anstatt normaler Mutter ging daher auch nicht.
Erst im dritten Anlauf, nachdem ich dank eine des Fundes eines alten Tapeziertisches, daraus eine etwas größere Holzkiste 0,80 m*0,90 m und 0,20 m tief zusammengeschraubt und gegen den Karton als Korpus ausgetauscht habe, sowie die unteren Winkel mit einem zweiten Winkel für die Saitenspannung verstärkt und die Bohrungen der Ösenschrauben neu etwas breiter auseinander angeordnet habe war der Klang und Lautstärke mit um 77- 80 Dezibel einigermaßen zufriedenstellend. Zum Vergleich erreichen gekaufte professionelle 3/4 Kontrabässe aufgrund ihres größeren und rundgeformten Korpus bzw. größerem schwingendem Luftvolumen mit aufgespannten Stahlsaiten beim Zupfen zwischen 90 bis 100 Dezibel.
Die auf dem Kontra Bass aufgebrachten Nylonwäscheleine- Saiten haben wir denn mit Hilfe eines digitalen Stimmgeräts aus dem Internet mit unserem Handy gestimmt.
Als Besonderheit ist mein Kontra Bass anstatt mit üblich vier Saiten bewußt nur mit drei Saiten ausgestattet. Ein dreisaitiger Kontrabass ist in der Regel in den Tönen A1, D, G oder G1, D, A gestimmt. Meiner hingegen ist in der ersten Saite anstatt üblich einem A1 Ton hier nun in C, die zweite Saite anstatt üblich einem D nun in E und die dritte Saite in G gestimmt.
Das entspricht in der Anschlag- Reihenfolge bzw. im "Walking Bass" quasi in der 0 Lage einem C-Dur Akkord (jeder weitere Halbtonschritt den in Lage Cis-Dur, D-Dur, Dis-Dur, E-Dur, F- Dur, Fis-Dur, A- Dur, Ais-Dur bzw. Bb-Dur und H-Dur bzw. B-Dur usw.) und erleichtert mir als Anfänger die Orientierung für Grundton, Terz und Quinte, je Akkord und alles in einer Reihe liegend, ohne großes Vorwissen schnell zu finden. Allerdings wohl mit den Nachteilen zum einem das dadurch der Tonumfang in die Tiefe (Tieftonoktave) mit einigen Akkorden beim Wechselbass Quinte- Grundton verloren geht und zum zweiten das ich mir das Spielen vermutlich entgegen der Standard Spielweise dann falsch erlerne. Aber wer weiß ob das Interesse des Spielens an dem Bass so lange bestehen bleibt. Es ist ja mehr oder weniger nur ein ergänzendes Musikinstrument dass man am Anfang nur mit weiteren Musikern und deren ergänzenden Musinstrumenten oder ggf. denn im Halbplayback präsentieren kann.
Da wir noch nicht wissen ob unser Projekt mit den Jungs fortgeführt wird ist der Bass für unsere Zwecke so erstmal ausreichend ausgestattet und kann zudem auch mal aufgrund der Vereinfachung denn mal von einem Anderen unseres Teams mit übernommen werden.
Leider habe ich mit der Ausarbeitung und Herstellung des Korpuses ein wenig geschludert bzw. sind auch mir typische Anfängerfehler unterlaufen. Z.B. habe ich die Schallloch F-Löcher auf dem Deckel des Korpus mit einen zu groben Stichsägenblatt ausgeschnitten wobei auch durch die Vibration der Stichsäge an den Kanten der Ausschnitte Teile der gealterten Mehrschichtsperrholzplatte ausgebrochen sind. Die wollte ich später ggf. mit Holzkitt nachbessern. Aber im Moment schaut es aufgrund der Brauntonfärbung des Deckels wie gewollt aus und verleiht der ganzen Optik eine Art "Vintage" Charakter.
Auch schepperte der Klang beim Anspielen der Saiten aus dem unverleimten Korpus noch ein wenig.
Nachdem ich denn die Blech-Keksdose wieder ausgebaut und die Verschraubung der zusammengesetzten Holzplatten verdoppelt bzw. die Abstände der Verschraubung verringert habe bin nun zu diesem Ergebnis (siehe Link oben) hier gelangt. Das Verstimmen der Nylonsaiten hat sich durch den konstanten "robusten" Holzdeckel (Sperrholzplatte) und der Winkelverstärkung für die Saitenspannung erheblich verbessert und die Zeitabstände wo ich nachstimmen muss optimiert sich mit jeder Stimmung besser. (Vermutlich dauert es seine Zeit bis die Dehnungsgrenze der Nylonfasersaite erreicht ist).
Man(n) könnte nun noch hingehen und den Boden des Korpus mit zusätzlichen Hartholzleimplatten auskleiden oder die offenen Seiten- Schlitze im Korpus mit Sylikon abdichten oder wieder ein oder zwei Blechdosen als "Resonatoren" einbauen um den Schall intensiver auf die F-Schallöcher des Deckel zurückzuwerfen, aber leider hat das Instrument mittlerweile schon über 13 kg Gesamtgewicht und ich müsste dafür denn die mittlerweile gut verschraubte Rückwand wieder demontieren. Von daher bin ich zunächst mal mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden und muß die Kiste erstmal intensiv im Spiel mit der Musikgruppe ausprobieren und testen bevor ich ans weitere pimpen nachdenke.
Investierte Selbstkosten: gekaufte Wäscheleine im Euroshop 3 €, zwei Stahlwinkel 8 €, Ösenschrauben 8 €, weiteres Schraubenmaterial um 8 €. Werkzeugkostenanteil 10 €. Nicht verwendete Materialien für Versuche wie verzinkter Draht für Stahlsaiten und Ösen dafür um 12 €.
Fazit; jetzt im nachhinein habe ich nochmal den Hals nachgearbeitet und "dünner" gemacht, weil mein Handgelenk beim umfassen so zu stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.Allerding unter der promisse den Hals möglichst biegesteif zu erhalten damit er sich durch die Zugsaiten nicht verformt.
Auch denke ich darüber nach einen zweiten Transformer Bass anzufertigen, damit man das Ding (auf Koffergröße minimiert) auch mal in der Strassenbahn transportieren kann ohne rausgeworfen zu werden. Meine Idee dazu einen ausziehbaren schmaleren und längeren Klangkörper zu bauen mit einem mobilen aufzuschraubenden oder aufklappbaren Hals. Wobei denn leider immer die Saiten nachzustimmen wären weil der Hals ja abgebaut werden soll kann. Mal schauen wie es weitergeht.
Fortsetzung folgt.
Aufbau Ukulele
https://ksr-lu.ch/ukeblog/2021/02/17/grundlagen-zum-ukulele-spielen/
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In den oben bereitgestellten Videos ist der Entstehungsprozess einer selbstgebauten Ukulele dokumentiert: vom Finden und Vorbereiten der Dose über das Bauen des Halses bis hin zum Stimmen und
Spielen des Instruments. Das ist Constantin sein ausgesuchtes Projekt.
Gebaut aus einer alten rechteckigen Blech-Keksdose verwendet als Korpus (Deckel, Boden, Laibung), zwei gehobelte Dachlatten verwendet eine als "Kopf und Hals durchgehend durch die Keksdose und die zweite als Griffbrett" (Fretboard), mit darin eingearbeiteten verzinkten zurechtgeschnittenen Drahtstücken d= 5 mm verwendet als Bunde.
Der Steg und der Sattel sind aus einem zurechtgeschnittenen Kunststoffschneidbrettchen entstanden. Die Nylon- Saiten haben wir wegen ihren unterschiedlichen Durchmesser im Internet bestellt.
Bei der Herstellung des Fretboard bzw. des Griffbretts haben wir uns für die sich nach oben hin veringernden Abmessungen der Bundabstände und die Mensurlänge an einer gekauften Ukulele orientiert. Der Bund (Fret) und die Bundabstände werden benötigt um die schwingende Saite durch drücken mit dem Finger in den Bund zu verkürzen um einen höheren Ton auf der angespielten Saite (Oktave) zu erzielen. Es gibt wohl auch im Falle wenn keine Vergleichobjekte zu Verfügung stehen, Mensurrechner im Internet zu finden.
Für die Bunde hatte Constantin zunächst 3 mm dicken Zinkdraht verwendet und eingeklebt. Diese haben sich später leider als zu dünn erwiesen da sie ja in einer eingesägten Nut auf dem Griffbrett justiert und eingeklebt wurden. Diese standen nun nur noch teils 1 mm bis 1,5 mm aus den Griffbrett hervor. Das war zu gering um die Nylonsaiten optimal durch andrücken zu verkürzen. Von daher wurden die Bunde nach dieser Erfahrung später nochmal neu mit 5 mm dicken Zinkdrähtchen optimiert und ausgewechselt.
Der erste Versuch für den Steg war eine in Z Form zurechtgeschnitte Dachlattenstück 22 mm auf dem Deckel der Dose montiert. Hierbei wurde leider auch nicht beachtet, dass der Zwischenabstand der Saiten zum Griffbrett dadurch zu weit mit mehr 15 mm betrug. Das führte in Folge zum einem dazu dass man während des Anschlagen´s der Saiten sich die Hand an dem überstehendem Z streifte und zum zweiten das die gespannten Saiten viel zu stark auf die Bunde gedrückt werden mußten um saubere Töne zu erzielen.
Der zweite Versuch zur Optimierung war die Befestigung der Saiten nach hinten verlegt auf die noch herrausstehende Dachlatte am Fuss der Keksdose und zur Festlegung der Mensur und Vertiefung der Saitenlage wollten wir denn unter die gespannten Saiten ein ausgeschnittenes Stück aus einem Kunststoffschneidebrettchen auf den Deckel eingespannt und aufgeklebt verwenden. Leider war dafür der Deckel nicht stark genug und drückte sich im Stegbereich unkontrolliert ein bzw. gab der Deckel durch die Saitenspannung nach.
Constantin hatte denn den Streifen des Kunststoffschneidebrettchen als Steg soweit als Z bearbeitet, das sich die Saiten nun daran mit befestigen ließen und den Steg im Abstand der erforderlichen Mensur auf den Deckel der Keksdose aufgeschraubt. Jubel allerseits und es schien im ersten Eindruck beim Anspielen der Saiten klanglich erfolgsversprechend. Aber leider sind nachdem wir die Saiten denn gestimmt haben erneute Problemchen aufgetreten. Immer kurz nach dem Spielen haben sich die Saiten bereits während des Spiels verstimmt da sich durch das Drücken auf die Bunde und Anschlagen der Saiten wohl die Zugspannung wechselte und dadurch sich der Deckel der Keksdose unkontrolliert auf- und abgehoben hatte. Auch war nach genauerer Betrachtung und Fehleranalyse die Mensurlänge (schwingende Saitenlänge zwischen Sattel und Steg) um 4 mm zu lang ungenau eingehalten. Das führte dazu das je höher die Töne angespielt wurden diese sich verstimmt angehört haben weil die Abstände nach unten hin sich verkleinern und jeglich Ungenauigkeit im Milimeterbereich sich auf die Tonhöhenlage auswirkt.
Erst im dritten Anlauf, nachdem Constantin den Deckel zusätzlich mit einem Distanzstück zwischen dem Deckel und auf die durchlaufende Holzlatte verbunden hat und die Mensurlänge in Abmessung korregiert hat war das Ergebnis klanglich und lautstärkenmäßig zufriedenstellend und vielversprechend. Die auf der Ukulele aufgebrachten Saiten haben wir mit Hilfe eines digitalen Stimmgerät aus dem Internet gestimmt.
Jetzt hat sich allerdings im Nachhinein herrausgestellt, dass die als Stimmwirbel verwendeten Ösenschrauben am Kopf für das Feintunning der Saiten wegen ihres Festsitzes durch die angezogenen Mutterschrauben und zu nah beianander nicht so optimal sind, weil dafür teils eine Zange und Schraubschlüssel zum drehen lassen benötigt wird. Das ist eigentlich viel zu aufwendig wenn man denn mehrere Lieder hintereinander spielen möchte. Wie sich das nun weiter entwickelt wir sich nach den ersten Proben zeigen, wenn alle ihre Instrumente fertig haben. Vermutlich müssen die Stimmwirbel später auch noch optimiert werden.
Investierte Selbstkosten: Ukulele Saiten aus dem Internet bestellt 8 €, vier Ösenschrauben 6 €, Kleber 3 €. Werkzeuganteil 10 €.
In den oben bereitgestellten Videos ist der Entstehungsprozess einer selbstgebauten Geige dokumentiert: vom Finden und Vorbereiten der Zigarrenkiste über das Bauen des Halses bis hin zum Stimmen und
Spielen des Instruments. Das ist Frank sein ausgesuchtes Projekt.
Gebaut aus einer Zigarrenkiste verwendet als Korpus (Deckel, Boden, Zarge), daran angebracht der Hals und Kopf aus einem Bohlenstreifen ausgesägt und als Griffbrett eine gehobelte Holzatte 15 mm dick.
Der Steg und der Sattel sind aus einem zurechtgeschnittenen Kunststoffschneidbrettchen entstanden. Die Stahl- Saiten haben wir wegen ihren unterschiedlichen Durchmesser im Internet bestellt. Auch den Streicherbogen wurde im Internet bestellt da solcher üblicherweise aus Pferderosshaar besteht und wir nur einen selbstgebauten Bogen aus Nylonsaiten hatten. Zum einem wollten wir sichergehen das ein mögliches Versagen nicht am selbstgebauten Bogen mit Nylonsaiten liegt und zum Zweiten wir auch ausprobieren wollten ob sich da klanglich zwischen den Beiden Bogen beim streichen was unterscheidet.
Bei der Herstellung des Griffbretts und der zu beachtenden Mensurlänge (Abstand der schwingenden Saiten zwischen Steg und Sattel) haben wir uns an Vorlagen und Informationen aus dem Internet orientiert.
Fortsetzung folgt.
Präsentation
In den oben bereitgestellten Videos ist der Entstehungprozess einer selbstgebauten Membran Flöte dokumentiert: vom Finden und Vorbereiten der PVC Rohre über das Bauen bis hin zum Stimmen und
Spielen des Instruments. Das ist Paco´s und Manni´s ausgesuchtes Gemeinschafts- Projekt.
Gebaut aus PVC Rohre (Kabelleerrohre die wir noch zu Verfügung hatten) in mehreren Versuchen mit unterschiedlichen Durchmesser.
Zuerst haben wir uns für ein Saxophon entschieden. Beim Saxophon wird die im Rohr stehende Luftsäule über ein am Mundstück befestigtes Holzplättchen beim Anblasen in Schwingung gebracht. Aber keiner von uns beherrschte das Mundstück bzw. den Tonerzeuger eines Solchen. Von daher haben wir uns für ein über das Blasrohr gestülptes T- Stück mit einer oben eingespannten Membran aus einem Luftballon entschieden. Der Unterschied hier zu einer Flöte oder Saxophon liegt an der Tonerzeugung. In unserem ersten Versuchen mit zusätzlichen Membranen aus z.B. Luftballon oder Plastiktüte sind tiefere Töne die dem Saxophon gleichen, erzielbar als im Gegensatz bei der Flöte. Bei der Flöte entsteht die Tonerzeugung durch Spaltung des Luftstroms im oberen Bereich (Kopfstück) durch den dadurch entstehenden Luftwirbel und Unterdruck beim Anblasen.
Das hatten wir uns allerdings einfacher vorgestellt. Insbesondere das Finden der Lochabstände die mit jedem neuen Durchmesser der Blasrohre immer anders in den Abständen auseinanderliegen.
Zuerst haben wir Lochabstände aus DIY Videos von selbstgebauten Flöten übernommen und ausprobiert. Keine davon haben auf Anhieb korrekt getönt. Es war immer irgend ein gebohrtes Loch im Blasrohr beim Anblasen im Ton daneben. Die zu hoch liegenden Töne der Naturtöne haben wir denn mit Isolierband überklebt und so lange neugebohrt bis sich der gewollte Ton gefunden hat. Allerdings sah das Rohr optisch jetzt nicht mehr so toll (wie ein Schweizer Käse) aus. Als wir denn das Rohr mit den so gefundenen Abständen erneuern wollten sind uns die 16 mm PVC Rohre ausgegangen. Ab zum Baumarkt neue gekauft. Die hatten aber einen anderen größeren nun 22 mm Innendurchmesser.
Aber mit der bereits gewonnenen Erfahrungen sind wir hingegangen und haben jeden Ton zunächst ohne Lochbohrungen mit je einem eigenen Rohr (mit insgesamt 6 PVC Rohren) gesucht bzw. die jeweiligen Rohre solange immer verkürzt bis sich der gewünschte Grund-Natur Ton C, D, E, F, G, A und H gefunden hatte. Dann erst haben wir das eigentliche Blasrohr, das längste Rohr in Rohrlänge mit C, mit den zuvor ermittelten Rohrabständen D, E, F, G, A und H nacheinander gebohrt und mit einem Stimmgerät abgeglichen. Allerdings im Ergebnis waren wieder nun einige Löcher gering in Tonhöhe daneben. Das lag daran, wie wir leider später erst herausgefunden haben, weil wir ein Rohr mit 22 mm Innen-Durchmesser genommen hatten aber die Löcher nur mit 8 mm Stärke gebohrt haben. Auch spielen wohl die Zimmertemperaturen eine Rolle, weil sich Kunststoff bzw. PVC bei Wärme stark ausdehnt. Wir hatten mittwochs angefangen die Lochabstände zu bohren und auszubrobieren allerdings dann eine Woche später damit fortgesetzt. Beim Anblasen klangen danach die Woche wieder einige Lochabstände schief obwohl sie davor die Woche sauber geklungen hatten. Davor die Woche war es sehr heiß mit ca. 38 Grad Zimmertemperatur. Danach die Woche hatten wir nur noch 25 Grad. Das Rohr ist auf Grund der Temperaturschwankung wohl "geschrumpft so das einige Millimeter der Lochabstände den Ton beeinflußte.
Je länger das Rohr bzw. die schwingende Luftsäule desto tiefer der Ton in Hertz (Hz).
Gemessen wird die schwingende Luftsäule von dort wo die Luft oben im Rohr eindringt, in unserem Fall des Saxophone oben vom Membran aus bis Unterkante Rohr. Wir hatten uns die benötigten Lochabstände für einen C-Dur-Tonleiter wie oben beschrieben durch austesten und unten im Bild zu sehen ermittelt. Auch wie schon erwähnt spielt die Zimmertemperatur eine Rolle. Optimal 21 Grad. Wir wollten mit unserem 22 mm Innendurchmesser Rohr eine C-Dur Flötentonlage (7 Naturtöne) durch mit zusätzlich 6 Stück a=10 mm Bohrungen erreichen und haben mit 44 cm Blasrohrlänge angefangen und das Rohr immer in 5 mm Schrittweise abgesägt bis wir den C Grundton hatten.
Mit jedem Lochabstand bzw. "Rohrverkürzung" der schwingenden Luftsäule wird der Ton höher. Liegt ein gebohrtes Loch nicht genau und klingt beim Anblasen zu tief kann man das Loch nach oben hin vergrößern sprich mit einem größeren Bohrer überbohren. Oft reichen ein bis zwei Millimeter. Je nachdem kann auch die Einblastärke zur Verbesserung des Tones beitragen.
Klingt der Ton allerdings zu hoch bzw. weil das Loch zu hoch gebohrt wurde muß man das Loch leider aufgeben und z.B. mit Isolierband überkleben oder wenn zur Hand mit einem Lötkolben das Loch wieder verschweißen (wieder dichtmachen) und denn tiefer neu bohren. Auch haben wir nach längeren experimentieren herausgefunden, das der Lochdurchmesser immer in etwa die Hälfte des Rohrdurchmesser haben sollte. Also wenn der Innen- Rohrdurchmesser 16 mm beträgt braucht man einen 8 mm Bohrer für die Löcher um effektiv die schwingende Luftsäule zu verkürzen. Hat das Rohr 22 mm Durchmesser dann benötigt man ein Loch von mind. 10- 11 mm.
Praktisches Vorgehen:
Im Endergebnis unseres mittlerweile dritten Versuches war es nun so, daß bei einem 22 mm Blas-Rohr die Lochabstände ungünstig weit für die Finger erreichbar auseinanderlagen. Von daher hatten wir uns überlegt das mit zusätzlichen Klappen auf den Löchern in deren wir dadurch weit auseinanderliegende Lochabstände hätten Überbrücken können zu lösen. Im Resultat entstand nun diese Version.
Diese Versions erwies sich spieltechnisch als schwierig in der Handhabung, weil man beim Öffnen der Klappe mit den Fingern immer irgendwo ansties und hängenblieb und auch hatten wir das Problem daß sich die Löcher nicht immer ganz dicht geschlossen haben. Die Handhabung hätte noch verbessert werden können indem wir die Tasten zum Öffnen des Loches hätten kürzer machen können. Hier war aber das Hauptproblem die Löcher sauber und dicht zu schließen. Von daher haben wir das PVC Saxophone zunächst aufgegeben und wollen Solches später mit einem 20 mm PVC Innendurchmesser nochmal neu bauen.
Auch die neue Version mit einem nun M20 mm Blas-Rohr erwies sich mit dem Treffen der Lochabstände und auch spieltechnisch als schwierig in der Handhabung, weil auch hier noch einige Lochabstände zum Erreichen der Finger weit auseinander lagen und wir wieder eine improvisierte Klappe als Verlängerung für den kleinen Finger bernötigten. Dummerweise haben wir die Klappe so konstruiert, dass bei drücken sich die Klappe öffnet und bei loslassen sich die Klappe bzw. das Loch schließt. Hat so eigentlich auch gut geklappt, müßte aber für dieses letze Loch genau umgekehrt sein um mit der spielweise der anderen Löcher ohne Klappe gleich zu ziehen bzw. alles gleich zu handhaben. Das Loch auf ist ja denn beim anblasen ein Ton höher und Loch zu ist denn Ton tiefer. Um ein tiefes C zu spielen müssen eigentlich alle Finger die Löcher zudrücken. Mit der jetzigen Version der Klappe müssen 5 Finger drücken und ein Finger loslassen. Ist für Männer, die eigentlich nicht zwei Dinge aufeinmal erledigen können, schwer umsetzbar da ja zudem noch überlegt werden muß welcher Ton gespielt werden soll. Fazit: im Falle das wir an dem Modell M20 mm festhalten wollen muß die Klappe denn in andersrum geändert werden.
Auch können hierbei die Löcher des Blasrohres während des Spielens aufgrund der "langen" Rohrlänge und dem etwas breiterem "Labium" (Kopf T-Stück M40 mm Überrohr aus einer Cremspenderplastikdose) nicht eingesehen werden bzw. mußten hier die Löcher blind mit den Fingern geschlossen oder geöffnet werden. Aber diese Röhrlänge wird benötigt um die dem Saxophone ähnelnden tiefe Töne zu erzielen. Man könnte das Rohr auch kürzer wählen (halbe Mensurlänge) um geringere Lochabstände zu erzielen aber würde dann dadurch eine Oktave höher gelangen.
Da das Blasrohr nun schon wieder einem Schweizer Käse ähnelte und das Spielen noch nicht optimal gelungen war wollen wir das PVC Saxophone M20 nach einem zweiten Optimierungsversuch wohl zunächst aufgegeben und wollen Solches später erneut mit einem 16 mm PVC Innendurchmesser nochmal neu bauen. Leider müssen wir erstmal die neuen Rohre nun kaufen.
Investierte Kosten bisher hier: PVC M20 mm Rohr 3 m lang 3,30 €, Bogenstück M20 mm 2,50 €, Werkzeugkostenantel 5 €.
Fortsetzung folgt .
Da wir noch ein Reststück von einem 14 mm PVC Rohr hatten haben wir uns kurzerhand den daraus eine Flöte nach Abmessungen aus dem Internet gebaut. Das hat auch bis auf zwei Löcher welche nachgestimmt werden mußten bzw. größer gebohrt werden mußten gut geklappt. Hier beginnt die schwingende Luftsäule im Kopfbereich (Labium) ab dem Keil der die Luft spaltet. Diese klingt wesentlich höher in Tonlage als unsere vorangegangene DIY Saxophone.
https://youtube.com/shorts/5dhB_uQVfxU?feature=share
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Fortsetzung folgt.
https://youtube.com/shorts/u_yWxvhj2tA
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In den oben bereitgestellten Videos ist der Entstehungsprozess einer selbstgebauten chromatischen Kalimba dokumentiert: vom Finden und Vorbereiten der Zigarrenkiste und Holzsticker über das Bauen bis hin zum Stimmen und Spielen des Instruments. Das ist Paco´s sein ausgesuchtes Projekt.
Gebaut aus einer Zigarrenkiste und draufgeklemmten Holzzungenstäbchen. Fortsetzung folgt.
In den oben bereitgestellten Videos ist der Entstehungsprozess eines selbstgebauten Schlagzeugs (Drum Kit) dokumentiert: vom Finden und Vorbereiten, über das Bauen des Traggestells bishin des Spielens damit.
Das ist nun Andreas sein Projekt. Die selbstgestellten Anforderungen waren das es leicht und Transportable sein sollte und überwiegend aus Abfallprodukten hergestellt sein sollte.
Gebaut aus einem ausgedienten blauem Kunststoffkanister mit anmontiertem Tragriff von einem Plastik-Eimer und damit verbunden ein oben auf dem Kanister draufschlagendem Schlagstock, das Ganze verwendet als Bass mit "integriertem Fußpedal", einem Holzdachlattengestell mit Holzfußplatte an deren mehreren Kunststoffeimern verwendet als Toms 1+2, einer alten Kunststoff Heringsdose mit drin reingelegten Schrauben als Snare sowie zuletzt Halterungen für die Ride + Crash Becken anmontiert sind.
Hierfür konnten wir bereits vorab viele Teile die für ein Schlagzeug benötigt sind aus dem Sachen die im Keller jahrelang herumstanden zusammentragen. Auf einem Holzbrett 40*50 cm hat Andreas einen Kunststoffkanister geschraubt. Den haben wir denn nochmal zur schmalen Seite hin gedreht, weil Andreas die geniale Idee eines integriertem Fußpedals hatte, dass wir mit den Sachen die wir zu Verfügung hatten, daran anbauen konnten. Das waren zum einem ein Kunststoff Trageriff von einem der Eimer die wir als Toms verwendet haben. Darauf aufgeschraubt ein etwas größeres zurechtgeschnittenes Kunststoffschneidebrettchen um es in sich beim "Runtertreten" mit dem Fuß stabil zu halten.
Die Idee war den Schlagstock, der ansonsten in der Regel an einem seperatem Fußpedal anmontiert ist und als zusätzliches Gerät mitgeschleppt werden muß, ihn nach oben auf den Kanister zu verlegen und dann mit einem Draht verbunden an einem unten am Kanister angebrachten Tragegriff für den Fuß, der sich anhand von Gummibänder den auf Zug gehaltenen nach oben gerichtetem Schlagstock denn beim "Runtertreten" den Schlagstock auf den Kanister fallen läßt. Sozusagen das Schlagwerk am Kanister zu integrieren. Das hat auch super in der Ausführung geklappt- muß sich aber noch bei längerer Spieldauer bewähren.
Der erste Versuch für die Snare war eine am Holzgestell befestigte Plastik Heringsdose gefüllt mit ein paar Schrauben die dem Klang einer Snare beim Anschlagen schon ziemlich nahe kam, aber dennoch noch nicht ganz so. Diese hat Andreas deshalb nun mit einer Blech-Keksdose als Korpus und mit Klebeband befestigtem draufgeklebten Pappkarton (Pizzaschachtel) für als Schlagfeld ausgewechselt.
Anschließend hat Andreas noch zwei gefundene ausziehbare bzw. höhenverstellbare Rohre 8mm/6mm für das Crashbecken und Ridebecken anmontiert. Als Craschbecken hatten wir noch einen ausgedienten Weihnachtsteller aus Blech und für das Ridebecken ein Originaler aus den Funden Andreas Kellers.
Auch hat er noch einige Teile wie das Open HiHat in seinem Keller rumstehen gehabt, so das wir nun zunächst einen Kombination eines selbstgebauten Sets mit Ausnahme der HiHat haben.
Investierte Selbstkosten bisher: Werkzeuganteil 10 €.
Fortsetzung folgt....
Jetzt wo das Schlagzeug soweit fertig gestellt war hat sich bei den Proben und dem Auftritt gezeigt, dass zum einem die Anordnung der Snare mittig und auch die Höhe des Fußpedals an der Base zum Spielen unpraktisch und behindernd sind. Für Rechtshändler ist die Anordnung der Snare am besten links außen und mittig Tom 2 und rechts außen Tom 3 um den Spielverlauf eines Breaks zu optimieren.
Das Fußpedal sollte in dessen Aufhängung so tief liegen. so dass der Fuss beim bedienen mit seiner Ferse auf dem Boden aufliegen kann.
Auch ist es ein wenig unformig zu Transportieren geworden, weil wir aufgrund des Gewichtes der beiden Metall Becken und des geringen Gewichtes der Kunststoffbehälter Base im Verhätnis überlastig geworden sind und daher die Bodengrundplatte mit zwei zusätzlichen auskragenden Stelzenlatten austatten mußten damit das Schlagzeug nicht nach vorne umkippen und umfallen kann. Auch kragen die Stangen für die Becken zu weit nach oben, so dass wenn das Schlagzeuge im Auto transportiert werden müßte man diese samt Becken abbauen müsste.
Fazit: Es besteht noch Optimierungsbedarf.
Hier haben wir noch ein Projekt offen. Leider konnten wir bisher noch keinen Kollegen finden der für das Projekt Trompete in unserem Projekt mitmachen möchte. Allerdings weil diese relativ einfach herzustellen war haben wir schnell mal nebenbei eine mitgebaut. Leider bekommt von uns Fünf keiner einen vernünftigen Ton raus. Von daher sind wir noch auf der Suche einens Mitspielers in unserem Projekt.
Posaune
Übersicht mit KI
Posaunen-Abmessungen variieren nach Typ (Tenor-, Alt-, Bass-), aber
typische Tenorposaunen sind etwa 2,70 Meter lang (abgewickelt) und haben eine Bohrung um 13,89 mm mit einem Schallbecher von ca. 215-216 mm. Wichtige Maße sind die Bohrung (Eng: ~12,7 mm, Weit: ~13,9 mm), der Schallbecherdurchmesser (ca. 203-241 mm), und die Mundstück-Schaftgröße, die ebenfalls variiert, um Klangfarbe und Ansprache zu beeinflussen.Hauptmaße der Posaune
In den oben bereitgestellten Videos ist eine selbstgebaute Posaune dokumentiert:
Das ist momentan Manfred sein Projekt. Die selbstgestellten Anforderungen waren das es leicht und annähernd den Sound einer Posaune entsprechend sein sollte und überwiegend aus gekauften Kabelleerohren (billig) hergestellt sein sollte.
Investierte Selbstkosten bisher: unter 12 €.
Leider stehe ich spielerisch noch am Anfang und besitzte derzeit keinerlei Erfahrung zur Blastechnik bzw. wäre der Ansatz der Tonerzeugung optimierungswürdig. (von daher sind noch dringend interessierte Musikanten bei KVB gesucht die bei uns mitmachen möchten.)
Auch vermute ich, dass das derzeitige Mundstück auf mich noch nicht optimal eingestellt ist um einen vernüftigen Ansatz zu finden.
Auch das Ergebnis des Klanges ist für mich noch nicht zufriedendstellend, so das ich wohl nochmal das Horn mit einem anderen mehr flaschen-kegelförmigen/konisch verlaufenden Hals optimieren will.
Auch ist es ziemlich lang geworden. Aber bevor ich es kürzen kann muss ich ermal den Tonleiten spielen können, so das ich das C in der Ausziehstellung beurteilen kann, um die mögliche Kürzung bemessen zu können.
Fortsetzung folgt....
Rümpelrhythmus
Fastelovend he am Rhing
Musik und Gesang: KI (Suno), Text: Manfred Alterauge, Stil: Samba Folk Tempo 122
(Chorus)
:II Fastelovend he Rhing
jo do joon mir alle hin
dofür mach mer uns parat
jot gelaunt un huh alaaf II:
(Vers 1)
Jedes Johr dat jliiche Spiel
hee kann jeder sinn su wie er will
ein Kölsch hee und zwei Kölsch doo
vergesse sin dann flott de janze Sorsch
(Chorus)
:II Fastelovend he am Rhing
jo do simmer jot gestimp
dofür maach mer uns parat
mit viil Spaß un huh alaaf II:
Vers 2)
Kumm vorbei un mach mit
Fastelovend ist der Hit
do nimp dich keiner su jenau
jode Laune un dat für lau
(Chorus)
Fastelovend he am Rhing……..
(Bridge)
He lääv mer us Leidenschaff
määt jecke Saache nur us Spaß ..
Uuh Year alaaf
Alaaf juche un och ole……..
immer janz viil Leidenschaff
määt jecke Saache nur us Quatsch
Uuh year….
En Kölsch op Dich
Musik und Gesang: KI (Suno), Text: Manfred Alterauge, Stil: Walzer Ballad Tempo 182
Intro: G, C, D , G...D
(Vers 1)
G
En Kölsch op disch, en Kölsch op misch
C
su siitze mir all aan einem Disch
D
Än bissje Verzääl vun hee un doo
vuun dämm wat frööher esu wor
mir haan uns lang nit mie jesiin
schön dat mer hück zosamme siin
en lekker Kölsch mit alle Mann
dat lösch dä Dosch
[Chorus]
Schön dat mir he zosamme stoon
et leevste dät isch nit mie joon
alles hät sing zick dat määt uns moot
manschmol schwiirisch un manschmol joot
doch jetz iss Zick für een Paus
küss de Hand schöne Frau
där Moment mir joot jesinnt
weil mer all Fründe sinn
(Vers 2)
En Kölsch op Disch
en Kölsch op misch
dä zweite Rund steit alt om Disch
dä Stimmung steisch allmäälisch aan
isch jlööv isch bin aalz nächster draan
en bissje Verzääl vun hee un doo
vuun dämm wat frööher esu wor
(Chorus)
Schön dat mer he zosamme stonn…..
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